Altpreussische Studien: Beiträge zur baltischen und zur by N. van Wijk

By N. van Wijk

Dieser Buchtitel ist Teil des Digitalisierungsprojekts Springer e-book data mit Publikationen, die seit den Anfängen des Verlags von 1842 erschienen sind. Der Verlag stellt mit diesem Archiv Quellen für die historische wie auch die disziplingeschichtliche Forschung zur Verfügung, die jeweils im historischen Kontext betrachtet werden müssen. Dieser Titel erschien in der Zeit vor 1945 und wird daher in seiner zeittypischen politisch-ideologischen Ausrichtung vom Verlag nicht beworben.

Show description

Read Online or Download Altpreussische Studien: Beiträge zur baltischen und zur vergleichenden indogermanischen Grammatik PDF

Similar german_14 books

Mediensozialisationstheorien: Neue Modelle und Ansätze in der Diskussion

Dagmar Hoffmann/Lothar Mikos Es gilt als Allgemeinplatz, dass Medien selbstverstandlicher Bestandteil des Alltags von Menschen sind. Die alltagliche Nutzung von verschiedenen Medien lasst sich - auch anhand der Selbstiiberprufung - beobachten, und sie ist em- risch durch regelmaBige Befragungen fiir einen GroBteil der Bevolkerung - derner Gesellschaften deutlich belegt.

Jugend und Differenz: Aktuelle Debatten der Jugendforschung

Der Band versammelt Aufsätze ausgewiesener Fachvertreter/innen zu Kernthemen der interdisziplinären Jugendforschung. In einem einführenden Kapitel werden jugendtheoretische Reflexionen zum Verhältnis von Jugend und gesellschaftlichem Wandel präsentiert, in den weiteren Kapiteln stehen die thematischen Felder „Schule“, „Peers, Freizeit und Medien“, „Migration und Gewalt“ und „Jugend und Geschlecht“ im Fokus.

Promotionsratgeber Soziologie

Nach einem guten oder sehr guten Abschluss eines Diplom-, Magister-, grasp- oder Staatsexamensstudiums stellt sich für viele Absolventen die Frage, ob sie ihre akademische Karriere fortsetzen sollen. Der Promotionsratgeber Soziologie hilft bei der Orientierung in dieser oftmals schwierigen part. Er gibt einen Überblick über die Möglichkeiten zur promoting in der Soziologie und ist ein Leitfaden für die Bewältigung von Problemen, die bei der Vorbereitung und Durchführung eines solchen Projekts auftreten können.

Extra resources for Altpreussische Studien: Beiträge zur baltischen und zur vergleichenden indogermanischen Grammatik

Sample text

Li enthält folgende Akkusative von e Stämmen: semmien (11, 26; Nornin. Ench. semme, lit. f:eme), mutien (11, 9; Nom. Ench. miiti, lit. pvieJt (11, 36; Nom. Ench. giwei, Jett. rifiwe). Zu einem i-Stamme gehört naktin "Nacht" (13, 20; vgl. lit. naktts, Gen. naktJs). /en "Herrn" (11, 27; Nomin. /schen "Nächsten" (11, 18; Gen. in I1 tauwyschis 11, 20, -ies 11, 22, Ench. tawischas 3 X, in I -is 2 X). Wenn wir die bisher verzeichneten Formen als die Iautgesetzlichen betrachten, so ist es wahr; scheinlich, dass auch naseylien "Geist" (11, 28 und 34; Nomin.

Die samländischen Mundarten verhalten sich dem Gebrauche von na und no gegenüber verschieden. Während im Enchiridion die Präposition beinahe überall no lautet und nur an zwei Stellen na (29, 16 f. seggitna tennessei pallaipsans "thun nach seinen Geboten"; 79, 2 f. r;on, 5, 32 6 6 )). Und dass dieser Gegensatz nicht auf dem Zufall beruht (angesichts des geringen Umfanges von I, II, wo unsere Präposition im Ganzen nur dreimal vorkommt, könnte eine solche Vermutung leicht aufkommen), das wird durch den Gegensatz zwischen naseilis, naseylis, -ien, -in "Geist", welche Formen in I und II zusammen 6 X belegt sind, und den im Enchiridion an zahlreichen Stellen vorkommenden Formen noseilis (Nom.

Im Hinblick auf diese altpreussischen Verhältnisse möchte ich die Vermutung aussprechen, ob vielleicht auch das Urlitaulettische ebenso wie das Preussische die Verbalpräfixe prä- und pu- gebraucht hat: für die in der historischen 53 Periode der litauischen und der lettischen Sprache auftretenden Präfixe pra-, pa- wäre dann eine ähnliche Vokalki"lrzung anzunehmen wie für nzt-. Wir kehren zu unserm Ausgangspunkt zurück. Ich hoffe es wahrscheinlich gemacht zu haben, dass das Samländische eine Präposition- auch als Präfix gebraucht- na besessen hat, die (trotz des Bedeutungsunterschiedes; s.

Download PDF sample

Rated 5.00 of 5 – based on 34 votes